Herzlich willkommen auf unsereren Seiten

Jahreslosung 2017

Gott spricht: Ich schenke euch ein neues Herz und lege einen neuen Geist in euch. (Hesekiel 36, 26)

Vormerken - Jugendfreizeit 2017

Unsere Jugendfreizeit findet 2017 vom 22. Juli bis 5. August statt. Wir fahren nach Dänemark, Sandbjerk am Ostseestrand.
Annika Woydack

Danke

Liebe Kirchengemeinderäte, Euch allen, die Ihr in den bewegten Jahren von 2008 bis 2016 die Paul-Gerhardt-Gemeinde mit uns zusammen gestaltet und gleitet habt, sei an dieser Stellen ein Großes DANKESCHÖN von uns gesagt. Mit Eurem Engagement und Mut, mit Begeisterung und Geduld und vor allem mit Humor und Offenheit habt Ihr das Gemeindeleben reich gemacht. Mit Euch war es nie langweilig und wir mit euch viele schönen Erfahrungen machen dürfen. Ihr habt uns getragen und wertgeschätzt, vertraut und korrigiert. Für all dies und noch viel mehr sagen wir „Danke“.
Der Dank geht an Britta Fehr, Uwe Hilschmann, Heike Janson, Birgit Jentschmann, Bernd Kottsieper, Torben L. Krakow, Gerd Malade, Nadin Pingel, Dr. Arnold Rekittke, Swana B. Ruge, Sabine Steppat, Dieter Steuernagel, Horst Thies, , Karin Vosz-Walensa und Bert Wallowy. Ihr seid für die PGK ein Segen gewesen.
Heute ist Reformationstag und wir wissen noch nicht, wer am 1. Advent in den neuen Kirchengemeinderat gewählt wird. Aber viele von euch haben sich wieder zur Wahl aufstellen lassen. Das freut uns sehr! Unabhängig davon, ob es für Euch nach der Wahl im KGR weitergehen wird oder nicht: Wir wünschen Euch alles Gute und Gottes Segen! Hoffentlich bleibt Ihr Eurer Gemeinde und uns noch lange erhalten!
Seid herzlich gegrüßt,
Eure Pastorinnen Annika Woydack & Barbara Schiffer

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Abschied und Neuanfang

*der neugewählte KGR in alphabetischer Reihenfolge*

*der neugewählte KGR in alphabetischer Reihenfolge*

Sonntag, 15. Januar 2017, 10:00 in der Kirche
Mit der Wahl des Kirchengemeinderates (KGR) am ersten Advent 2016 hat sich das Leitungsgremium der Paul-Gerhardt-Gemeinde verändert und neu aufgestellt. In einem Gottesdienst möchten wir uns von den verdienten Ehrenamlichen des bisherigen KGR verabschieden, die Mitglieder des neuen KGR begrüßen und feierlich in Ihr Amt einführen. Hierzu laden wir herzlich ein zum Festgottesdienst. Ihre Pastorinen Barbara Schiffer und Annika Woydack

Weihnachten nicht allein -

Heiligabend gemeinsam feiern

Auch in disem Jahr sind alle Menschen eingeaden, die den Heiligabend gemeinsam verbringen möchten, in die Paulusgemeinde zu kommen. Wir starten mit unserer Weihnchatsfeier nach dem Weihnachtsgottesdienst am 24.12. um 18:30. Mit Weihnachtsliedern und Geschichten, einem gemeinsamen Essen und einer kleinen Weihnachtsüberraschung wollen wir den Abend gemeinsam feiern. Den Abend beenden wir mit einem Lied und Segen in der Kirche und anschließendem Lagerfeuer und Stockbrot. Seien Sie herzlich wilkommen! Wir freuen uns über Ihre Anmeldung bis zum 12.12. im Büro der Paulus-Kirchengemeinde.

Annika Woydack, Anton Hanneken & Team

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Die Höhepunkte auf einen Blick

Hier an dieser Stelle einen Hinweis auf die Hightlights der kommenden Wochen:Das Weihnachtsfest wirft seine Schatten voraus. Anfang Dezember geht das Bahrenfelder Tablequiz in seine nächste Runde. Ab den 1. Advent, immer Montag bis Freitag um 11:00 gibt es Geschichten unter dem Wichernkranz. Auch auf unser Weihnachtskonzert sei an dieser Stelle hingewiesen und im Dezember starten die Bahrenfelder Abendmusiken und natürlich sind unsere Gottesdienste an jeden Sonntag ein Höhepunkt, den zu feiern, sind Sie wie immer herzlich eingeladen. Lesen Sie mehr zu diesen Themen in der Rubrik “Hight Lights”

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Herzliche Einladung

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Herzliche Einladung zur Offenen Kirche

Seit nun mehr über einem Jahr ist die Paul-Gerhardt-Kirche dienstags von 16:00 bis 18:00 Uhr für alle, die möchten, geöff net. Wir, das „Off ene Kirche“-Team, bestehend aus 6 Leuten, freuen uns auf jeden Besucher und jede Besucherin. Sicherlich ist es interessanter, eine alte Kirche zu besuchen, die uns viele Geschichten und Geschichte erzählen kann, aber auch die Paul-Gerhardt-Kirche kann nun schon auf 60 Jahre zurück schauen. Die Schönheit entdeckt man erst auf den zweiten Blick. Da sind zuallererst einmal die Fenster, die wie ein Band um die Kirche geschlungen erscheinen. An der Nordseite wird aus der Schöpfungsgeschichte erzählt, während die Südseite Szenen der Off enbarung des Johannes darstellt. Aber auch ohne zu wissen, was zu sehen ist, haben die Fenster ihren besonderen Reiz: Am Nachmittag, wenn sich die Sonne nach Westen neigt, dringt das Licht durch das halbdurchlässige Glas und taucht das Kirchenschiff in ein warmes Licht. Wenn ich meinen Dienst während der „Offenen Kirche“ versehe, habe ich es mir angewöhnt einige Kerzen anzuzünden, zum Beispiel am Lichterbaum, nur die Altarbeleuchtung anzuschalten und das Deckenlicht auszulassen. Musik läuft dann über einen CD-Player – zum Beispiel Orgelmusik oder Lieder von Paul Gerhardt. Da kann ich abschalten und über Gott und die Welt nachdenken. Eine Präsentation mittels PC erzählt die Geschichte der Kirche, und wir erfahren manche interessanten Hintergründe. Vor dem Eingang der Kirche steht ein gedeckter Tisch, als Einladung einzutreten. Ein Flyer, der vom Team erarbeitet wurde, liegt auch aus, der die Präsentation unterstützt. Wir machen uns auch Gedanken darüber, wie das Interesse gesteigert werden kann, in das Gotteshaus zu kommen. Seit einer Woche stehen große Tafeln auf den Stufen der Kirche, die es leichter machen sollen, einzutreten. Es ist immer eine Freude, wenn jemand kommt, manchmal kommt es dann zum Gespräch, auch bei einer Tasse Kaff ee. Kurzweilig war für mich der erste Einsatz während der „Off enen Kirche“: die Kinder des Kinderladens „Wilde 13“ spielten bei sonnigem Wetter auf dem Kirchenvorplatz; einige der Kinder waren neugierig und kamen in den Kirchenraum. Anfangs noch zurückhaltend erzählten sie mir dann, was sie über Kirche im Allgemeinen wussten, stellten Fragen und berichteten über ihre Erlebnisse mit der Kirche. Ein Mädchen verriet mir, dass sie einen der heiligen drei Könige im Krippenspiel darstellte. Ein Junge war ganz angetan von den großen Kirchenfesten, aber am tollsten fand er das „Laternelaufen“. Auch wenn die Besucher mal spärlich sind, ist das kein Problem für mich. Ich habe dann Zeit, diesen großen Raum auf mich wirken zu lassen. Vor allem dann, wenn – wie oben beschrieben – das Licht der Sonne durch die Fenster dringt. Den Straßenlärm nicht mehr wahrnehmend, kann ich dann entspannen und über Alles und Nichts nachsinnen. – Es lohnt auch mal, den Raum der Stille aufzusuchen, der sich unter dem Altarraum befi ndet. Dort könnte man fast meinen, man befände sich auf einem Schiff und das Licht, dass durch diese Fenster dringt, tut auch seine Wirkung. Kiek mol wedder in! Uwe-Karsten Neubauer

http://www.stiftung-kiba.de

http://www.stiftung-kiba.de

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Auf ein Wort

Neu. Mit dem ersten Advent beginnt das neue Kirchenjahr. Und mit dem 1. Januar das neue Jahr 2017. Für 2017 gibt es dann auch eine neue Jahreslosung. Dort geht es um ein neues Herz, dass Gott den Menschen schenkt. Und einen neuen Geist, den er in sie legen will. Advent und Weihnachten sind im kirchlichen Verständnis Zeiten der Erneuerung. Gott wird neu geboren im Kind in der Krippe. Darauf warten wir im Advent. Dazu noch ein neuer Kirchengemeinderat, der im Januar in sein Amt eingeführt wird… Soviel Neues, das auf uns zukommt! „Ich hasse Veränderungen!“seufzte ein Mitglied unserer Gemeinde aus tiefstem Herzen. Und Ja! Ich kann das verstehen! Was ist denn mit dem Alten und Gewohnten? Dem Bewährten? Es war doch nicht alles schlecht – früher oder auch im vergangenen Jahr. Nein, das war es nicht. Nur weil das leben nicht stillsteht und sich alles verändert., auch Gott sich verändert und unser Leben verändern will, heißt das nicht, dass alles was davor war, wertlos gewesen ist. Veränderung macht Angst, bedeutet Verunsicherung,: Erneuerung heißt auch Abschied vom Selbstverständlichen. Auf einmal müssen wir erklären, warum Dinge so sind, wie sie sind. Der Satz „Das haben wir schon immer so gemacht!“ taugt nicht viel. Was wir immer so gemacht haben, will neu erklärt und verstanden werden, weil wir um Erneuerungen nicht herum kommen. Immer wieder. Darin eine Chance, die uns von Gott geschenkt wird. Ich wünsche Ihnen gesegnete Weihnachten und ein gutes neues Jahr. Bleiben Sie behütet in allem, was alt vertraut ist und auch in dem, was neu auf Sie zukommt!

Ihre Pastorin Barbara Schiffer