Herzlich willkommen auf unsereren Seiten

Am 15. Januar 2017 wurde unser neuer Kirchengemeinderat eingeführt. Dabei sind (von links nach rechts): Pastorin Dr. Barbara Schiffer (1.Vorsitz.), Nadin Pingel, Britta Fehr, Bert Wallowy (2. Vorsitz.), Silke Boos, Philipp Wetzel, Sabine Steppat, Gerd Malade, Heike Janson, Christiane Hüfner, Dieter Steuernagel, Torben Lew Krackow, Horst Thies, Pastorin Annika Woydack

Singen für Kita- & Vorschulkinder

Jeden Mittwoch von 17:00 bis 17:30 im Gemeindesaal der Kirche außer in den Schulferien
Herzlich eingeladen sind Kinder zwischen 4 und 6 Jahren, die Lust am Singen haben.
Eltern können sich während der Probe gratis mit Kaffee und Gesprächen die Zeit vertreiben
Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
Informationen: Nala Nevermann, Kirchenmusiker levermann@pgk-altona.de oder telefonisch 040 890 662 64

Weltgebetstag aus den Philipinen

Freitag, 3. März, um 18 Uhr, Mennonitenkirche

„Was ist denn fair?“ ist das Titelthema des Weltgebetstages 2017. Die über 7.000 Inseln der Philippinen sind trotz ihres natürlichen Reichtums geprägt von Ungleichheit. Viele der über 100 Mio. Einwohner leben in Armut. Wer sich für Menschenrechte, Landreformen oder Umweltschutz engagiert, lebt gefährlich. Ins Zentrum ihrer Liturgie haben die Christinnen aus dem bevölkerungsreichsten christlichen Land Asiens das Gleichnis der Arbeiter im Weinberg (Mt 20, 1-16) gestellt. Der Gottesdienst wird von einem Frauenteam aus der Paulus-, der Mennoniten- und der Paul-Gerhardt-Kirche vorbereitet. Nach dem Gottesdienst möchten wir Sie zum Essen einladen. Herzlich willkommen! Swana Runge, WGT-Team

Ein Blick in die Gemeinde

Seniorengymnastik Seit über acht Jahren fi ndet im Gemeindesaal der Paul-Gerhardt-Gemeinde Montags von 16:45 bis 18:00 Uhr die Seniorengymnastik statt. Der Nachmittag gestaltet sich jede Woche etwas unterschiedlich. Gemeinsam ist allen Teilen, dass sie überwiegend im Sitzen auf dem Stuhl stattfi nden. Wir starten die Stunde mit Atemübungen und leichten Mobilisationsübungen. Dann beginnen wir mit dem „Tanzen im Sitzen“ zu vorgegebenen Choreographien nach ganz unterschiedlichen Musiken. Es gibt einfache Tänze, aber auch anspruchsvolle. Wir tanzen mit und ohne Handgeräte. Als Handgeräte dienen zum Beispiel gemeinsam mit der Gruppe hergestellte Kastagnetten. Aber auch Rhythmusinstrumente werden regelmäßig eingesetzt. Mit diesen Instrumenten berühren wir die Seele der Teilnehmenden und haben viel Spaß und Freude miteinander. Mitunter stellen wir ein kleines Tanzorchester zusammen. Auch die Stimme ist gefragt, es werden Tänze eingesetzt, zu denen mitgesungen wird. Zwischendurch gibt es Gymnastikübungen, die den Körper fi t halten, hin und wieder auch im Stehen. Das Gedächtnis wird von Zeit zu Zeit durch Denksportaufgaben gefordert. Auch die Koordination kommt nicht zu kurz: wir haben immer mal wieder Wurfübungen z.B. mit Bällen. Hierbei übt jeder für sich, bevor es dann in Partnerübungen und Gruppenübungen vertieft wird. Es gibt Übungen aus der Theaterarbeit, die die Aufmerksamkeit, die Reaktionsfähigkeit, die Orientierung im Raum und das Gefühl für die Gruppe schulen. In einer ca. fünfzehnminütigen Trinkpause gibt es Gelegenheit für einen Austausch untereinander. Am Ende der Stunde steht eine Entspannungsübung. Viele Teilnehmerinnen nehmen das Angebot seit vielen Jahren gerne und regelmäßig wahr. Die Gruppe ist dennoch off en für neue Interessierte, und ein Einstieg ist jederzeit möglich. Auch wenn die Gruppe ein fortgeschrittenes Niveau erreicht hat, können Neueinsteiger diese spezielle Bewegungsarbeit gut und Schritt für Schritt erlernen. Laut der Aussage des Bundesverbandes für Seniorentanz und laut der Aussage vieler Neurobiologen hält das Tanzen fi t, nicht nur körperlich, sondern auch geistig und seelisch. Ich kann das nur bestätigen. Ich freue mich jedes Mal, wenn ich beobachten kann, wie durch diesen Montagnachmittag so sichtbar für alle die Lebensfreude und der Lebensmut geweckt und Selbstvertrauen und die körperliche Leistungsfähigkeit über lange Zeit erhalten werden können. Andrea Beckers

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Die Höhepunkte auf einen Blick

Wassermusik
A capella Musik über die Kunst am, im und unter Wasser, am Samstag 25. Februar 2017 um 18:00

Die Hightlights für den Sommer: Freizeiten für die Jugend, Senioren und auch für die ganze Familie ist was dabei. Mehr dazu in der Rubrik Hightlights.

Unsere Kirche läd ein zum Verweilen, Informieren und Schnacken, dienstags von 16:00 bis 18:00, mehr dazu unter de Rubrik, hier passiert was.

http://www.stiftung-kiba.de

http://www.stiftung-kiba.de

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Auf ein Wort

Gnade … Was für ein begnadeter Chor! Was für ein begnadeter Fußballspieler! So sagt man manchmal…. Gnade, begnadet oder gnädig – alte Worte. „Wie bekomme ich einen gnädigen Gott“, das war die Frage, die Martin Luther und die Menschen seiner Zeit umtrieb, sie in Angst und Schrecken versetzte. Mit „begnadet“ ist jemand gemeint, dessen Kunst oder Fähigkeit wie ein Geschenk des Himmels wirkt. Jedoch – ein wunderbarer Chor, ein großartiger Fußballer – da stecken auch knallharte Arbeit, viele Proben und viel Energie dahinter. Vom Himmel alleine fällt das Ergebnis wohl eher nicht. In der Reformation wird „Gnade“ zum Schlüsselbegriff . Gnade als Geschenk an jeden einzelnen von uns, so wie wir sind. Wir können vertrauen und dann unsere Wege gehen. „trust and try“ – heißt daher auch das Motto des Konfi -Camps in Wittenberg, das im Juli unsere Konfi rmanden und Konfi rmandinnen besuchen werden. Wir brauchen uns nicht abstrampeln – selbst wenn wir uns die allergrößte Mühe geben würden – wir stolpern immer wieder über uns selbst. Aber wir können immer wieder neu aufstehen, immer wieder neu versuchen: denn es gibt einen, der uns bedingungslos liebt. Einen, der uns aufrichtet, wenn wir auf dem falschen Weg waren. Gnade ist Herzenswärme, die Gott uns schenkt. Und zwar so viel, dass wir davon austeilen sollen. So erzählt es das Gleichnis von einem Knecht, der seinem König 10.000 Zentner Silber schuldet. Der Knecht bittet um Nachsicht, der König ist gnädig und erlässt ihm die Schuld. Später triff t der gleiche Knecht einen anderen, der ihm einen Bruchteil davon schuldet – 100 Groschen. Aber der Knecht, der Gnade erfahren hatte, bleibt herzenskalt und erlässt dem anderen die 100 Groschen nicht. Der König erfährt davon und nun lässt er keine Gnade mehr walten und fordert sein Recht ein… Gottes Gnade gilt uns allen. Und weil das so ist, können wir von ihr reichlich austeilen – denn sonst verhärtet unser Herz und wir spüren nichts mehr von Gottes gnädiger Herzenswärme … Möge Gottes gnädige Herzenswärme Sie oft berühren – das wünsche ich Ihnen, Ihre Annika Woydack